Canta Noctem

Tour


18.10.2017
Remscheid

08.09.2017
Wuppertal

21.05.2016
Baumberg

28.08.2015
Mönchengladbach

17.10.2015
Schwelm

Band

Canta Noctem sind vier aufstrebende Musiker aus Wuppertal und dem Bergischen Land. Im Januar 2015 gründete Christian (Gesang & Dudelsack) die Band und stieß nach kurzer Suche auf Gleichgesinnte. Es folgten mehrere Auftritte in der näheren Umgebung und eine Pause gegen Ende 2016. Im Frühjahr 2017 startete Canta Noctem mit einer Neubesetzung einen kompletten Neuanfang.

Canta Noctem machen Folk Rock im Stil des Mittelalterrock und des Folk Metal, verbunden mit flotten Melodien auf irischen Flöten und dem Dudelsack.

Diskographie

Kontakt

Email: CantaNoctemBand@gmail.com
Chat ( XMPP ): krille@janian.de
Facebook: Link
Tel.: 0176/2974 8531

Impressum

Canta Noctem
Friedrich-Ebert-Straße 191
42117 Wuppertal

Schildmaid

Strophe 1

Waffen glänzen hell
Wie das Gold, dass sie heim bringen
Von der fernen See
Von dem Land, dass sie besingen
Jedes Jahr von vorn
Plündern sie und bringen Reichtum
Und ihr Herz schlägt schnell
Sie will das, was die Männer tun

Strophe 2

Das Kind wird zur Frau
Stark und Groß, so wie die Alten
So steigt sie an Bord
Darf sie schon das Ruder halten
Doch die See ist wild
Wellen wollen sie verschlingen
Während andere flehen
Lässt sie nur das Horn erklingen

Strophe 3

Nach der langen Fahrt
Schleicht sich an die wilde Meute
Klöster sind ihr Ziel
Der Angriff beginnt noch heute
Schon der Kampf beginnt
Sie kämpft wild wie eine Bestie
Der Feind die Flucht ergreift
Und zerstört die alte Veste

Bridge

Das Schiff sticht in See
Auf zu neuen Plünderfahrten
Wehmut und Heimweh
Folgen blind geheimen Karten
Das Schiff sticht in See
Auf zu neuen Plünderfahrten
Wehmut und Heimweh
Auf zu neuen Heldentaten

Refrain

Halt den Schild hoch
Das Schwert in der Hand
Eine Schildmaid
Mit dem Herz in Brand
Kämpft und plündert
Durch das Christenland
Eine Schildmaid
Die zum Siege fand



Lilja

Strophe 1

Wenn es kalt ist kommt der Schmerz nicht durch
Wenn du frierst spürst du die Leere nicht
Wenn du zitterst ist dort nirgends Angst
Herz so froren dass es nicht zerbricht

Tief im Wasser sieht man Tränen nicht
Kein Angstschweiß und kein Herzblut das fließt
Luft zum Leben wirfst du weithin fort
Du spürst nur dass du gefühllos bist

Strophe 2

Flammen brennen dir die Haut vom Fleisch
Du fühlst keinen Nervenstrang der brennt
Kerzen trösten dich auf ihre Art
Du, ein Feuerkind das nicht fort rennt

Stehst du an der Klippe und denkst nach
Weht ein Wind um deine Haare sanft
"Soll ich springen, enden meinen Hass?"
Zweifel sich in deiner Brust verkrampft

Refrain

Kälte und Wasser, Feuer und Wind
Du bist der Menschenwelt verlorenes Kind

Strophe 3

Geh zum Meer, oh
Geh zum Meer, oh
Geh zum Meer, oh
Lilja oh, geh
in das Meer, geh
in das Meer, geh
in das Meer, oh
Lilja oh, er-
lös die Welt
erlös die Welt
erlös die Welt
von deinem
Schatten,
Geh zum Meer, oh
Geh zum Meer, oh
Geh zum Meer, oh
Lilja oh

Hör die Stimmen
denn sie zeigen
dir den Weg ins
weiße Licht
Spür den Frieden
Spür die Kälte
bis dein Lebenshauch
erlischt. Eine
letzte Träne
rinnt dir sanft
über die weiße
Brust. Für den
letzten Schmerz
in dir den du
nochmals verdrängen
musst.

Contra vim mortis non est medicamen in hortis
Contra vim mortis non est medicamen in hortis

Kaltes Herz

Strophe 1

Was hast du mir angetan?
Wann fühle ich die Erlösung, wann?
Meine Seele, zersplittert, tot
Mord, Erlösung, wie Blut so rot

Strophe 2

Gib mir mehr von deiner Liebe
Bin ein Sklave deiner Triebe
Nur ein wenig Zärtlichkeit
Bin für jeden Schmerz bereit

Strophe 3

Vergib die Sehnsucht nach dem Tod
vergib mein Flehen im Morgenrot
Kalt, so einsam siehst du mich
Bleibst so ewig, vergib mir nicht

Refrain

Langsam die Klinge küsst meine Haut
Rotes Blut läuft über die Hände
Ich sehe die kalte ewige Nacht
Freiheit ruft mich still und leis
Langsam die Klinge küsst meine Haut
Rotes Blut läuft über den Grund
Ich sehe die kalte ewige Nacht

Scharf ist das Beil

Strophe 1

Die Rache spricht mit Scherben scharf wie Schwerter
Der Hass in mir er lodert wie die Sonne
Und ich suche Dich, zerre dich in den Dreck
Du hast verraten alle unsere Träume
Zum hinterlistigen selbstsüchtig Zweck

Strophe 2

Dein Herz ist böse, dein Mund voller Lügen
Ein Parasit der unsere Welt im Frieden stört
Nun atmest du schwer und in flachen Zügen
Lachen schallt wenn man deine Schreie hört

Strophe 3

Es ist vollbracht, dein Kopf ist ab
Ein Grinsen tacker ich dir ein
Ein Abschiedskuss, dann aufgepropft
Dann lasse ich dich hier allein
Kinder bewerfen dich mit faulem Obst
Und sie lernen schnell, Lügen bringt den Tod
Keiner besucht dein Grab, so ist es recht
Die Rache schreit, nicht Gerechtigkeit!

Refrain

Scharf ist das Beil leg den Kopf hernieder
Die Menge tobt, das Schauspiel gefällt
Lügen, Trug erzählst du nie wieder
Falsche Versprechen die du nicht hälst
Ich schlage zu, dein Kopf fällt zu Boden
Schweine verzehren deinen Leib
Aufgespießt auf dem Speer dein Kopf
Am Wegesrand für alle Zeit

Oliel

Strophe 1

Tief im nordischen Land
Dort lebte einst ein Mann
Oliel genannt
Ohne Vater betrank
er sich Tag für Tag
Der Krieg zog in das Land

Strophe 2

Er zog los in den Kampf
Fand seinen Mut
Verbrannt im Schwefeldampf
Schmiedete sich ein Schwert
Mit Flammenatem
Zu schnell wurd' er verehrt

Strophe 3

Heimat, Liebe und Mut
Verlor so viel
An Flammen und Feuersglut
Rätsel, Wirren, der Krieg
Die Prüfungen so hart
Was heißt da ein Sieg?

Bridge

Non mortem timemus
sed cogitationem mortis

Refrain

Über Berg und Tal
Über das weite Meer
Tief in dunklen Wäldern
Wird das Herz mir schwer
Tief im Winter
In den Krieg, im Flammenmeer
Durch Zeit geführt, doch
Ohne Wiederkehr

Succubus

Strophe 1

Jede Nacht erwache ich nackt
Wenn mich die kalte Sehnsucht packt
Süchtig bin ich nach der Lust
Nach deinem Leib, dein Todeskuss

Strophe 2

Jeder Tag und jede Nacht
Nimmst du mir Leben, Raubst mir Macht
Komm zu mir, in meinen Traum
Saug mich aus, nutz mein Vertrauen

Bridge

Meiner Unschuld widerstehst du nicht
Tausend Nächte bis dein Herz zerbricht

Refrain

Stehle dir Mut
Succubus
Entflamm die Glut
Succubus
Schlafe mit dir
Succubus
Verfalle mir!

Sturm auf See

Strophe 1

Schwer beladen mit Kadavern
Navigiert das Drachenschiff
In die Ferne in den Sturm rein
Blind im Nebel, nah am Riff
Nur die Götter sind noch bei uns
Hier in dieser schweren Stund
Wo die Feinde uns verfolgen
Sicher bis in den Abgrund

Strophe 2

Denn wir ehren unsre Toten
Für uns sind sie Brüder
Und wir bringen sie nach Hause
Dort hinter dem siebten Meer
Doch die Reise wird gefährlich
Stürme jagen uns weit fort
Unser Totenschiff wird sinken
Skalden spiel'n den MollAkkord

Strophe 3

Unser Segel reißt im Winde
Planken brechen lauthals ab
Nasse Gräber warten auf uns
Das Schiff stürzt in die See hinab
Was ist das? Ein weißes Licht
Es glänzt so schön wie Sonnengold
Ich verliere meine Sinne
So hat es das Schicksal gewollt

Refrain

Sturm! Sturm auf See! Wind weht!
Sturm! Sturm auf See! Wind weht!
Zieht ein Sturm auf so singen wir bei Nacht:
'Thors Hammer, führ uns in die Schlacht'

Kreuzritter

Strophe 1

Tief im Wüstensand
Weit im Feindesland
Durstig waren alle
Alle Kreuzritter und Kameraden
Dort Jerusalem
Wem gehört es nun, wem?
Katapulte, Gottesarme
Mit schwerem Gestein geladen

Strophe 2

Schrei nur, meine Braut
Schrei nur so laut
Niemand wird dich hören
Dieses Schicksal ist dein Verderben
Wir sind nun der Herr
Von hier bis zum Meer
Kreuze stehen überall
Zwischen Ruinen und Scherben

Refrain

Wir ziehen hin zu fernen Orten
Für die Christenheit zu morden
So marschieren junge Knaben
Der Messias braucht Soldaten
Leiden soll das Heidenvolk
Ihre Töchter zahlen Sold
Mit ihren Leibern lernen soll
Schmerzvoll die Liebe Jesu Christi

Krieg der Ratten

Strophe 1

Habe Angst
Habe Angst
Du stehst mit dem Rücken zur Wand
Habe Angst
Habe Angst
Du glaubst nicht dem geschriebenen Wort
Habe Angst
Habe Angst
Du willst die Fremden nicht im Land
Habe Angst
Habe Angst
Aus Angst wird Hass! Aus Hass wird Mord!

Strophe 2

Habe Angst
Habe Angst
Verbreitest Lügen in der Welt
Habe Angst
Habe Angst
Früher hörte man dich nicht
Habe Angst
Habe Angst
Doch nun fühlst du dich wie ein Held
Habe Angst
Habe Angst
Doch Lügen trüben deine Sicht

Strophe 3

Habe Angst
Habe Angst
Gewalt hat für Dich ein Geschlecht
Habe Angst
Habe Angst
Von Geburt an sind sie gleich
Habe Angst
Habe Angst
Und sie zu hassen ist dein Recht
Habe Angst
Habe Angst
Doch Andere sind dir zu weich

Strophe 4

Habe Angst
Habe Angst
Dein Bauch ist klüger als dein Hirn
Habe Angst
Habe Angst
Dein Herz ist tot und sie sind schlecht
Habe Angst
Habe Angst
Doch du bietest ihnen die Stirn
Habe Angst
Habe Angst
Die Wahrheit kotzt, du hättest recht

Refrain

Bevor das Pack wieder die Fahnen schwenkt
Ein Rattenführer all die Ratten lenkt
Marschieren wir auf zu einer letzten Schlacht
Ein jeder Mensch ist frei ab dieser Nacht

Bis niemand mehr die Rattenfahne schwenkt
Der Rattenführer keine Ratte lenkt
Bis alle Menschen gleich sind vor dem Recht
Und jeder lieben darf, gleich dem Geschlecht

Bis jeder glauben darf, an wen er will
Die Menschen frei sind von dem braunen Drill
Marschieren wir auf zu einer letzten Schlacht
Ein jeder Mensch ist frei ab dieser Nacht

Volker

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Musik schafft für mich eine Verbindung zwischen Menschen, die sonst vielleicht niemals zustande gekommen wäre.

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